BDEW zu Nährstoffeinträgen der Abwasserreinigung
Um den möglichen Anteil an der Nährstoffbelastung durch beschädigte Abwasserkanäle zu klären, hat das Umweltbundesamt aktuell eine Studie durchgeführt. Die Untersuchungen belegen, dass beschädige Abwasserkanäle
Fast drei Viertel der Deutschen fordern nachhaltigere Landwirtschaft
Fast drei Viertel der Deutschen sind der Meinung, dass die Landwirtschaft nachhaltiger und ökologischer werden muss, damit das Grundwasser nicht weiter durch Güllerückständeverunreinigt wird. Dies
Nitratbelastung: 850.000 Euro pro Tag Strafzahlungen an die EU
Geht Deutschland nicht entschieden gegen die Nitratbelastung des Grundwassers vor, kann das für die Steuerzahler teuer werden: Strafzahlungen von 850.000 Euro täglich und damit mehr
EuGH-Urteil wegweisend: BDEW-Statement zum aktuellen Urteil
Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs weitet die Klagemöglichkeiten bei Verstoß gegen überhöhte Nitratwerte im Grundwasser deutlich aus. Hierzu nimmt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, Stellung
Verbände fordern in gemeinsamer Pressemeldung ein Ende der Hinhalte-Taktik
Nachdem die EU-Kommission im Juli ein zweites Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet hat, muss jetzt ein Vorschlag zur Nachbesserung des deutschen Düngerechts eingereicht werden.
BDEW zum Gespräch der Bundesregierung in Brüssel zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie
Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesagrarministerin Julia Klöckner haben am 28. August EU-Umweltkommissar Vella in Brüssel zum Gespräch über die Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie getroffen. „Was die
Düngegipfel von Bund, Ländern und Verbänden: Vorschläge reichen aus Sicht des BDEW nicht aus
Auf dem Düngegipfel am 21. August 2019 haben Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner und Bundesumweltministerin Schulze mit Ländern und Verbänden weitergehende Vorschläge zur Änderung der Düngeverordnung beraten. Ziel
BDEW zum Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen Deutschland
Die Europäische Kommission hat die zweite Phase des Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland wegen Verstoßes gegen die Nitratrichtlinie eröffnet. Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser / Abwasser im BDEW,
Verbände kritisieren „ergänzende Vorschläge“ der Bundesregierung zur Düngeverordnung
Der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)
BDEW nimmt Stellung zu Änderungsvorschlägen der Bundesregierung
Der BDEW kommentiert in einer Stellungnahme die aktuellen Änderungsvorschläge der Bundesregierung vom Juni 2019 zur Reduzierung der Stickstoffdüngung und bemängelt, dass Deutschland weiterhin gegen wesentliche
BDEW zur Einigung der Bundesregierung zum Düngerrecht
Zur Einigung der Bundesregierung zum Düngerrecht erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/ Abwasser: „Es gibt zwar einige Verbesserungen, dennoch steckt der Teufel weiterhin im Detail: Zwar
Was zu viel ist, ist zu viel. Ein Kommentar von Ilka Dege
Seit Monaten wird in Deutschland über eine Nachbesserung und Verschärfung des Düngerechts gestritten. Jahrelang hat die EU-Kommission der Bundesregierung dafür Zeit eingeräumt. Jetzt ist ihre
Rechtsgutachten zur Düngeverordnung: Ohne Nachbesserungen droht weitere EuGH-Klage
Nach einer aktuellen rechtlichen Bewertung der jetzigen Düngeverordnung ist ein erneutes Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wahrscheinlich, wenn nicht substanzielle Nachbesserungen zur Reduzierung der Nitrateinträge erfolgen. Dies
Prof. Friedhelm Taube von der Universität Kiel über die Anpassung der Düngeverordnung von 2017
Das BMEL hat in den letzten Januartagen angekündigt, auf Druck der EU-Kommission die Düngeverordnung von 2017 so anzupassen, dass sie voraussichtlich den formulierten Anforderungen zur
Die von der Bundesregierung geplanten Änderungen zur Düngeverordnung reichen nicht aus
Der BDEW hat die in der Mitteilung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland an die Europäische Kommission vom 31. Januar 2019 geplanten Änderungen der Düngeverordnung vom
Grundwasserdatenbank Nitrat erfasst Belastung der Trinkwasserressourcen
Mit der Grundwasserdatenbank Nitrat erfassen die Branchenverbände BDEW, DVGW und VKU bundesweit die Nitratbelastung des Grundwassers in den Einzugsgebieten der Trinkwassergewinnungsanlagen. Das Monitoring bildet eine
Keine Nitrat-Entlastung durch neues Düngerecht
Das neue Düngerecht bringt keine wesentliche Reduzierung der Nitratbelastungen. Dies zeigt eine Studie von Prof. Dr. Friedhelm Taube, Universität Kiel, der auch Mitglied im Sachverständigenrat
Bundesregierung bietet der EU- Kommission Änderung der Düngeverordnung an
Die Bundesregierung hat am 31. Januar 2019 der Europäischen Kommission in einer Mitteilung angeboten, die Düngeverordnung aus Mai 2017 zu ändern. Damit hat die Bundesregierung
GRÜNE LIGA fordert Verminderung der Nährstoffbelastung
Die Eutrophierung der Flüsse und Seen, Küstengewässer und Meere ist seit Jahrzehnten eines der gravierendsten Umweltprobleme in Deutschland. Die landwirtschaftliche Praxis, vor allem die Düngung,
Flyer zur Online-Plattform
Laden Sie sich hier den Flyer zur Online-Plattform der Initiative „Gülleverschmutzung stoppen“ herunter. Der Flyer informiert über dieses Portal und den einmaligen Zusammenschluss aus Wasserverbänden,
Streitgespräch: Wie gut ist das neue Düngerecht?
Düngeverordnung und Stoffstrombilanz sind für die Politik ein ausgewogener Kompromiss. Für die Wissenschaft ist das Paket ein dagegen unzureichendes Bürokratiemonster. Lesen Sie das Streitgespräch zu
Fragwürdige Verordnungen: Prof. Taube erwartet hohe politische Kosten
In seinem Beitrag zu Düngeverordnung und Stoffstrombilanz in den DLG-Mitteilungen konstatiert er: Der Gesetzgeber erlässt Regeln, die wissenschaftlichen Erkenntnissen Hohn sprechen und der Landwirtschaft auf
Gutachten belegt höhere Kosten durch Nitratbelastung
Der BDEW hat ein Gutachten auf Basis von Interviews und Umfragen erstellen lassen, um die Kosten der Nitratbelastung für die deutschen Wasserversorgungsunternehmen herauszuarbeiten. Von 188 teilnehmenden
Studie quantifiziert landwirtschaftlich verursachte Kosten
Die Studie „Quantifizierung der landwirtschaftlich verursachten Kosten zur Sicherung der Trinkwasserbereitstellung“ des Umweltbundesamtes analysiert die Kosten, die Wasserversorgern bei der Aufbereitung von nitratbelastetem Rohwasser entstehen.
Was macht Nitrat so gefährlich?
Die Nitratwerte im Grundwasser steigen, da die Böden es nicht schaffen, das Nitrat zurückzuhalten. Nitrat im Körper kann das Blut schädigen und den Sauerstofftransport behindern.
Warum wird unser Trinkwasser dadurch teurer?
Durch Überdüngung der Böden wird in vielen Regionen Deutschlands der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter Grundwasser um ein Vielfaches überschritten. Die Wasserwerke müssen
EU-Klage gegen Deutschland
Die EU-Kommission hat Deutschland Ende 2016 verklagt, weil die Vorgaben für einen nachhaltigen Gewässerschutz nicht umgesetzt werden. In zahlreichen Gebieten Deutschlands steigen durch Überdüngung der
Peta: Gülle erhöht Wasserkosten
Gülle wird gerne als notwendiger Nährstoff für das Pflanzenwachstum herangezogen. Die bio-vegane Landwirtschaft zeigt mit ihren Techniken und Methoden, wie Nährstoffe ganz ohne tierische Exkremente
Gülle-Tourismus und großindustrielle Agrarwirtschaft
Jedes Jahr wird in Deutschland viel mehr Gülle auf den Feldern ausgebracht, als Pflanzen und Böden aufnehmen können. Dadurch sind auch die Trinkwasserressourcen gefährdet. Trotzdem
Mehr Subventionen für ökologische Landwirtschaft gefordert
Die im Frühjahr von der Bundesregierung beschlossenen neuen Düngeregeln gehen Umweltschützern und Wasserversorgern nicht weit genug. Sie befürchten, dass die Austragung von Gülle dadurch nicht
Saubere Landwirtschaft für kommende Generationen
Wenn die Böden überdüngt und die Nitratgrenzwerte überschritten werden, können Mehrkosten auf die Wasserkunden zukommen. In seinem Wasser-Blog nimmt Siegfried Gendries ausführlich und differenziert Stellung
Strengere Auflagen für die Landwirtschaft gefordert
Überdüngung führt zu hohen Nitratwerten in unserem Wasser. Wie eine Studie des Umweltbundesamtes belegt, kann dies höhere Kosten für die Wasserkunden zur Folge haben. Das Umweltbundesamt fordert
Trinkwasser kann teurer werden
Deutschlandweit werden derzeit laut Umweltbundesamt in 27 Prozent der Grundwasservorkommen die zulässigen Grenzwerte für Nitrat überschritten. Deshalb müssen Wasserversorger zunehmend zu teuren Aufbereitungsmethoden greifen. Als
Steigende Wasserpreise durch Nitratverschmutzung?
Einem Gutachten des BDEW zufolge kann es zu höheren Wasserpreisen kommen, wenn die Nitratbelastung des Grundwassers dauerhaft sehr hoch ist. Die bisherigen Maßnahmen zur Reinigung
NRW forciert gewässerschonende Landwirtschaft
In Nordrhein-Westfalen wurde 2015 bei 247 von 1.301 Messstellen mindestens einmal der Grenzwert für Nitrat überschritten. 71 dieser Messstellen liegen im Regierungsbezirk Düsseldorf, 93 im
Deutsche Umwelthilfe klagt gegen Bundesregierung
Die Deutsche Umwelthilfte klagt gegen die Bundesregierung. Sie fordert die Überarbeitung des deutschen Düngerechts und die konsequente Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte für Nitrat. Das